Pflanzenflohmarkt 27.04.2024 

Nach einer Woche wirklich schlechtem und nasskaltem Wetter hatte jemand ein Einsehen und der Wettergott bescherte uns Sonnenschein, sowie Frühlingstemperaturen für unseren jährlich stattfindenden Pflanzenflohmarkt. Glück gehabt. Bei bestem Wetter wurden viele Beuscher zu uns nach Schechen gelockt. 
Sie wurden nicht enttäuscht. Im Angebot war vieles, was das Gartlerherz höherschlagen lässt und konnte gekauft werden. Von der Aubergine, zur Gurke und Paprika, hin zu einer Vielzahl an Varianten von Salatpflänzchen, bis zur Zucchini war praktisch das gesamte Gemüse-ABC vertreten. Wer auf der Suche nach alten und besonderen Tomatensorten war, wurde fündig. Selbstgebranntes, wie Obstler und Whiskey von unserer Brennerei Ettenhuber war natürlich mit am Start. Der letzte Woche prämierte Most nicht zu vergessen! Nistkästen, selbst gemachte kreative Insektenhäuschen waren zu kaufen. Einige Künstler und Kunsthandwerker zeigten und booten ihre kreativen Werke an. 
Es ist erstaunlich wie viele Vereinsmitglieder sich über den Winter wirklich große Arbeit machen. Sie züchten Pflanzen, basteln, handwerken, um für diesen Tag gerüstet zu sein. Sie wurden belohnt, denn die Nachfrage war sehr groß. 
Sehr erwähnenswert ist das überaus leckere Kuchenbüffet, wieder perfekt organisiert von Julia Rausch. Viele Vereinsmitglieder haben dafür ihren besten Kuchen geliefert. Kaffee in allen Variationen gab es dieses Jahr an der Kaffeebar von Josef Modest. Die große Nachfrage an Gemüsepflänzchen hätten wir ohne Monika Müller von der Baumschule Fauerbach nicht bewältigen können. Viele viele Helfer im Verkauf, Parkplatzeinweiser, Helfer vom Bauhof machten diese Veranstaltung erst möglich. 
Neben den ganzen Pflanzen und Einkäufen, so hatten wir den Eindruck war es genauso wichtig und schön Bekannte zu treffen, auf einen Ratsch vorbei zu kommen und die schöne Atmosphäre zu genießen, was viele getan haben. 
An der Stelle ein großes Danke an alle, die zum Gelingen des Pflanzenflohmarktes beigetragen haben. 


Mostprämierung 19.04.2024

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Am 19.04 fand beim Mesnerwirt in Marienberg die siebte Mostprämierung des Obst- und Gartenbauvereins Schechen statt. 
Die Veranstaltung war von Seiten der Mosthersteller gut besucht. Der Gartenbauverein aus Feilnbach stellte sicher die meisten Teilnehmer. Insgesamt gab es 26 Moste zur Probe. Auf Seite der Tester war Luft nach oben. Damit hier schon mal die Einladung fürs nächste Mal zum Probieren zu kommen. Denn der ganze Abend war ein Geschmackserlebnis. Es ging nicht nur darum den besten Most der Region zu küren, sondern seine Geschmackswahrnehmung zu schulen und die Geschmacksnoten der einzelnen Moste zu erkennen. 
Selbst für Laien waren die Unterschiede in den einzelnen Mosten gut zu erkennen. Klaus Ettenhuber, mit seinem Bruder Thomas der Hauptorganisator der Prämierung, gab eine kleine Einführung, so dass auch Mostunerfahrene ein gutes Urteil abgeben konnten. 
Bewertet wurden: Farbe/ Klarheit, Geruch und Geschmack. Zwei Gruppen hatten je 13 Moste zu verköstigen. Um den Geschmack immer wieder zu neutralisieren reichte der Mesnerwirt Käse und Weißbrot. 
An der Stelle ein Danke an die Helfer, die fleißig nachschenkten, an das Team der Organisation, um die Dinge, Urkunden und Preise im Vorfeld zu organisieren. Ein besonderes Danke an Iris Altenweger, mit ihrer liebevoll gestalteten Tischdeko. Alle trugen dazu bei, dass es ein schöner Abend werden konnte. 
Die Bewertung der Moste fand anonym und „verblindet“ statt. Das bedeutet keine wusste wer welchen Most bewertet hat und keiner wusste welcher Most von wem ist, den er gerade bewertet. 

  1. Sieger wurden die Moste von Thomas Ettenhuber, Klaus Ettenhuber, Stein Josef
  2. Sieger wurden die Moste von Stein Josef, Impler Martin, Summerer Sebastian, 
  3. Sieger wurden die Moste von Scherr Ludwig, Maierbacher Anton, Fink Alferd

Bei uns in der Region ist das Mosttrinken nicht recht verbreitet. Wir können nur jedem empfehlen, gerade im Sommer einen erfrischenden Spritzer mal zu probieren. Dazu könnt ihr Euch gerne bei uns melden.